Neues Konzept für Getränkefachmarkt

Mehrwert beim Getränkekauf

Ausgangslage

Der für Deutschland typische Vertriebskanal der Getränkefachmärkte verzeichnet in den letzten Jahren Umsatzrückgänge. Discounter sind nicht nur durch die neuen Listungen von Markenprodukten im Bereich Bier und Wasser zu starken Wettbewerbern für Getränkefachmärkte geworden.

Aufgabenstellung
  • Entwicklung und Test eines shopperorientierten Platzierungs- und Sortimentskonzepts.
  • Schaffung eines individuellen Profils für den Getränkefachmarkt.
  • Erhöhung der Ladentreue und Besuchshäufigkeit.
  • Verbesserte Shopusability und Brandvisibility.
  • Verlängerung der Verweildauer.
  • Anregung zum Impulskauf.
  • Förderung von Verbundkäufen.
  • Optimierung der PoS Kommunikation
Umsetzung / Methoden
  • Entwicklung eines ganzheitlichen, auf die Fragestellungen abgestimmten Methodeninstrumentariums:
  • Workshop mit den Verantwortlichen zur Entwicklung eines Shopkonzeptes.
  • Shopper Observer:
    Kundenlaufuntersuchung durch shoppermetrics, um das Verhalten im Markt und die Annäherung an die Category zu erfassen
  • Shopper Face2Face:
    zum Ableiten von Einkaufsgründen.
  • Shopper View:
    zur Erfassung des Einkaufserlebens.
  • Shopper Data:
    zur Analyse der Scanner- und anonymisierten Kundenkartendaten.
  • Shopper Decision:
    zur implizieten Erfassung der Kaufentscheidungsprozesse unterschiedlicher Kategorien.
  • Shopper SAL-T:
    zur Ableitung von Ankermarken und Motivationen.
  • Shopper Mapping:
    für Planogramme.
Ergebnisse

Die Ergebnisse aus dem Projekt:

  • Umstellung der Kundenführung von Rechts- auf Linkslauf führt zu besserer Durchblutung.
  • Shopper bleiben länger, haben mehr Produktkontakte und Käufe.
  • Neue Käufer wurden gewonnen.
  • Die Struktur des Marktes wird durch Markenblöcke besser erkannt und erlebt.
  • Die Serviceangebote werden von den Shoppern besser wahrgenommen.
  • Das Einkaufswert steigt.
  • Shopper orientieren sich besser.
  • Der umgebaute Markt wird deutlich besser bewertet.
  • Die Shopper fühlen sich im neuen Markt wohler.
  • Shopper verfolgen nach wie vor zielstrebig ihre Einkaufsaufgabe. Ist die Pflicht geschafft, wird nun auf dem Weg zur Kasse gestöbert.

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