Optimierung der Flächenrentabilität

Wissen wie das Geschäft läuft

Ausgangslage

Der Umsatz pro Fläche kann heute über Abverkaufsdaten und der zu Grunde liegenden Handelsfläche einfach berechnet werden. Der Umsatz pro Fläche ist abhängig von der Anzahl der Shopper auf der Fläche und deren Verhalten. Grundlage einer shopperorientierten Flächenoptimierung ist die Analyse der Konversionrate pro Fläche: Wieviel Shopper besuchen die Fläche und wieviel davon sind unmittelbar umsatzrelvant?

Aufgabenstellung
  • Erfassung der Umsatzpotentiale pro Fläche zur besseren Kundenansprache.
  • Analyse der Kundenströme und der intensiv und schwach genutzen Flächen (hot und cold spots).
  • Bewertung der Categories, Regale und Marken im Hinblick auf die erfolgreiche Umwandlung der Käuferpotentiale in Abverkäufe.
  • Analyse der Laufwege der heavy buyer.
  • Bestimmung einer Flächen-Reihenfolge im Kaufprozess der Shopper.
  • Bildung von Kundenlauftypen.
Umsetzung / Methoden
  • Digitalisierung der Marktpläne und Aufzeichnung der Kundenströme mit unserer Software auf speziellen Tablet PCs.
  • Sequenzanalyse zur Shoppertypologie und grafische Veranschaulichung der Shoppermetrics in Form von Heatmaps.
  • Animationen der Laufwege.
  • Ergebnisworkshop mit den PoS Verantwortlichen.
  • Shopper Observer:
    Kundenlaufuntersuchung durch shoppermetrics, um das Verhalten im Markt und die Annäherung an die Category zu erfassen
Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigen für den Fachhändler unmittelbare Anknüpfungspunkte um das Umsatzpotential am PoS besser zu nutzen:

  • Darstellung der hot spots und cold spots der Outlets, sowie der Brems- und Beschleunigungszonen beinhalten Handlungsempfehlungen für die Marktleiter und Mitarbeiter.
  • Mit deckungsbeitrags- und frequenzoptimierten Planogrammen, werden „wertschöpfende“ Regale mit hohen Konversionsraten in frequenzstarke Bereiche umplatziert
  • Umplatzierungskonzepte berücksichtigen unter anderem die Wege der heavy buyer
  • Verbesserung der Shop-Usability durch eine verbesserte Shopstruktur
  • Neben den Abverkaufsdaten werden Artikel und Marken auf Basis der Konversionsraten (Sichtkontakt zu Kauf) bei den Sortimentsoptimierungen neu bewertet
  • Verbesserte Brandvisibility für erfolgreiche Marken, die Kaufchancen (Kontakte) in Käufe umwandeln
  • Reduzierung der nicht wahrgenommen Promotionmaßnahmen und PoS-Kommunikation
  • Typologie der Shopper auf Basis des Lauf- und Kaufverhaltens ermöglicht eine effizientere Kundenansprache

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